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Karl Denke – der Kannibale von nebenan

Der Film verbindet die Elemente True Crime und Horror, bettet diese aber in eine leichte, fast humorvolle Spiel- und Erzählweise. Der Schrecken der Bilder steht dabei oft im Kontrast zur Musik und schauspielerischem Ausdruck. Die so entstehende fast spöttische Leichtigkeit spiegelt dabei vor allem Denkes Gemüt wieder, anstatt das Geschehen der Zuschauerperspektive entsprechend zu untermalen. Mit diesem Element weist der Film über das Genre True Crime hinaus, auch wenn die Darstellung auf einer eingehenden, auf biografischen Fakten ruhenden Persönlichkeitsstudie basiert.

Dezember 1924. Das beschauliche Städtchen Münsterberg im heutigen Polen wird Schauplatz des versuchten Mordes am Landstreicher Vincent Oliver. Karl Denke – von allen Papa Denke genannt – wird verhaftet. In seiner Zelle beginnt er, sich das bevorstehende Verhör auszumalen. Er kommt dabei der Antwort auf die Frage, was Denke zu seinen Taten trieb, näher. Gleichzeitig erzählen Rückblenden von Denkes Taten. In intensiven Szenen rekonstruiert der Film so die Gedankenwelt seines Protagonisten, seine Motivation und Psyche.

Produzent: Peter Filmproduktion
keine Angabe
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